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Laible und Frisch #530 – “Do goht dr Doig”

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Laible und Frisch

Laible und Frisch – Kinopremiere mit allen Darstellern

Laible und Frisch kommt ins Kino! Die Premiere des Kinofilms “Do goht dr Doig” fand im Rahmen der 23. Filmschau Baden-Württemberg in Stuttgart statt. Promigeflüster war am roten Teppich und bei der Nachfeier dabei.

Inhalt: Gerade von einem Kuraufenthalt in seinen Heimatort Schafferdingen zurückgekehrt, erfährt Kleinbäcker Walter Laible von seiner Frau Marga und Sohn Florian, dass sie aufgrund drückender Schulden Bäckerei und Heim verkaufen mussten – und zwar an Walters größten Konkurrenten, den Industriebäcker Manfred Frisch.

Der ist maßgeblich schuld an Walters angeschlagenem Seelenleben und dem noch angeschlageneren Finanzzustand der Familie Laible. Jetzt natürlich wähnt Manfred sich als endgültigen Sieger im andauernden Bäckerstreit. Versüßt wird ihm der Triumph durch seinen eben erschienenen Sachbuch-Bestseller ‚Da geht der Teig’. Zudem hat er seinen Einfluss im Dorf und dessen politischen und sozialen Strukturen geschickt ausgebaut und ein perfides Netz von Abhängigkeiten geschaffen.

Doch auf den Höhenflug folgt jäh der Absturz: Vater Heinrich Frisch teilt seinem ungeliebten Sohn mit, dass er die Frisch AG an Kassandra von Ohndorf verkaufen wird – und die hat mit Manfred noch eine alte Rechnung offen. In seiner dunkelsten Stunde erhält Manfred jedoch eine interessante Information, die ihn wieder zurück ins Spiel bringen könnte. Er ersinnt einen gewieften Plan, um das Familienunternehmen zurückzugewinnen.

Leonard Lansink #526 – spielt Wilsberg

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Leonard Lansink

Leonard Lansink im Interview bei Promigeflüster

Leonard Lansink (* 7. Januar 1956 in Hamm, Westfalen) ist ein deutscher Schauspieler, der durch seine Rollen in Fernsehkrimis einem breiten Publikum bekannt wurde. Seine bedeutendste Figur ist die des Privatdetektivs Georg Wilsberg. Seit 1997 spielt er den kauzigen Ermittler in den Münster-Krimis des ZDF, die auf Motiven aus den Büchern von Jürgen Kehrer basieren.
Aufgewachsen ist er aber bei seinen Großeltern in Gelsenkirchen, denn seine Eltern haben ihn verstoßen. – Privat muss der Schauspieler dagegen einen herben Schlag hinnehmen, als er vor 15 Jahren an Lymphdrüsenkrebs erkrankt. Seitdem hat er ein Auge auf sich, auch wenn er noch immer viel und schnell raucht. Aber er weiß, “dass ich manchmal nah am Abgrund bin.”
In seinem neuesten Fall versucht Georg Wilsberg (Leonard Lansink) Licht hinter einen spektakulären Vermisstenfall zu bringen. Im Internet wird ausgerechnet sein Kumpel Ekki (Oliver Korittke) verdächtigt, etwas mit dem Verschwinden einer Abiturientin zu tun zu haben.

Marek Erhardt #523 – Exklusivinterview

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Marek Erhardt

Marek Erhardt im Interview bei Promigeflüster

Marek Erhardt ist ein deutscher Synchronsprecher und Schauspieler. Er ist der Sohn des Regisseurs Gero Erhardt und Enkel von Heinz Erhardt. Er ist verheiratet und hat zwei Töchter. – 1990 verließ Erhardt drei Monate vor dem Abitur das Gymnasium und ging nach New York, wo er bis 1991 Schauspielunterricht am Herbert Berghoff Studio nahm. In den Bundesliga-Spielzeiten 2004/05 bis 2007/08 war Erhardt Stadionsprecher in der HSH Nordbank-Arena beim Hamburger SV. Durch seine Erfolge als Stadionsprecher beim HSV und den Hamburger Spielen bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 wählte die FIFA Marek Erhardt zum besten Stadionsprecher der WM und wählte ihn für das Endspiel der Fußball-WM in Deutschland aus. – Wir hatten die Gelegenheit, uns mit ihm bei den Dreharbeiten zu SOKO-Stuttgart zu unterhalten. Wie kann es anders sein, er gehört zum kreise der Verdächtigen.

David Hasselhoff – 30 Jahre Freedom

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Oktober 17, 2017
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David Hasselhoff

David Hasselhoff: 30 Years of Looking For Freedom

So klingt ein ultimativ-tanzbares Hit-Update: David Hasselhoff veröffentlicht im Vorfeld seiner großen Jubiläumstour 2018 sämtliche Hits der letzten Jahrzehnte im brandneuen Soundgewand! Das kommende Album „30“ vereint neben den neuen, absolut zeitgenössisch produzierten Exklusiv-Versionen alle Original-Highlights sowie bis dato unveröffentlichte Long- und Remix-Varianten. Bereits wenige Wochen nach der Veröffentlichung der „30“-2CD, die am 20. Oktober 2017 bei TELAMO erscheint, kommt zudem eine gleichnamige DVD mit weiterem Exklusiv-Content in den Handel.

Ein Stern am Hollywood Walk of Fame, einen Eintrag im Guinness-Buch, dazu zahllose Hit-Singles und ähnlich viele TV-Sternstunden auf dem Konto: David Hasselhoff kann als Schauspieler und Musiker auf eine rund vier Jahrzehnte umspannende Ausnahmekarriere zurückblicken. Die letzten 30 Jahre seit seinem Mega-Hit „Looking For Freedom“ bilden den programmatischen Rahmen für sein neuestes Album „30“, das im Vorfeld zur nächsten großen Deutschlandtour („30 Years of Looking For Freedom“) am 20. Oktober 2017 bei TELAMO erscheint. Es vereint insgesamt 30 alte und neue Titel auf 2 CDs – inklusive allen Hits, zu denen David Hasselhoff mit zum Teil gleich mehreren brandneuen Alternativ-Mixes das ultimative Sound-Update vorlegt.

Tatsächlich vereint „30“ auf zwei CDs nur die größten Hits von The Hoff: Angefangen mit der unvergessenen Freiheits-Single, die 1989 fast zwei Monate lang die deutschen Charts dominierte und die auch seiner kommenden Tour den Titel gibt, dürfen hier natürlich auch die Mega-Hits „Do The Limbo Dance“ (Deutschland: #12) oder das ausgelassene „Crazy For You“ nicht fehlen, das sich damals über 20 Wochen lang in den Media Control Charts halten sollte. Auf der ersten CD von „30“ finden sich diese und etliche weitere Klassiker (u.a. auch „Let’s Dance Tonight“) im ultrazeitgenössischen Dance-Gewand – als „New Hit Versions“ sowie obendrein als extrem tanzbare Remixes von Größen wie Jonny Nevs und De Lancaster.

Auf der zweiten CD sind zudem weitere Hits wie z.B. „Is Everybody Happy?“ (#8 in Deutschland) – hier als exklusiver US-Remix – oder auch erweiterte Long-Versions von Stücken wie „Song Of The Night“, „Freedom For The World“ und „Hands Up For Rock & Roll“ dabei, wie schließlich auch die unvergessenen Originale zu den oben genannten Hits. Auch die gleichnamige DVD „30“, die am 10. November in den Handel kommt, besticht mit reichlich Exklusiv-Content: 16 Videos – u.a. mitreißende TV-Auftritte von 1989-2004 und die einschlägigen Original-Videos – vereint das audiovisuelle Albumpendant, das obendrein als Bonus ein nagelneues Interview mit dem 65-jährigen US-Star bereithält, das eigens in Deutschland für diese Veröffentlichung aufgezeichnet wurde und mit allerhand Behind-the-Scenes-Anekdoten aufwartet, indem sämtliche Clips der DVD kommentiert werden.

Geboren im Sommer 1952 in Baltimore im Ostküstenstaat Maryland, zog David Hasselhoff für sein Studium ins sonnige Kalifornien, wo er sich jedoch schon bald einen Namen in der Entertainment-Branche machte: Nachdem er seine Karriere mit einer Rolle in der TV-Seifenoper „Schatten der Leidenschaft“ Mitte der siebziger Jahre begonnen hatte, zählte er schon wenige Jahre später zu den größten TV-Stars überhaupt. Seine Hauptrollen in „Knight Rider“ und in der Hit-Serie „Baywatch“ – nach anfänglichen Problemen von Hasselhoff als Produzent zum Mega-Hit gemacht: ausgestrahlt in 144 Ländern und bis heute eine der erfolgreichsten Fernsehserien der Welt – bescherten ihm schließlich sogar den Eintrag im Guinness-Buch als „meistgesehener TV-Star der Fernsehgeschichte“.

Auch als Musiker legte er einen fulminanten Karrierestart hin: Als Hasselhoff 1989 zu Silvester seinen Mega-Hit „Looking For Freedom“ an der Berliner Mauer live vor einer halben Million Menschen präsentierte (laut eigener Aussage einer der schönsten Momente seines Lebens, gleich nach den Geburten seiner Töchter), lag sein gleichnamiges Album bereits auf Platz 1 der meistverkauften Alben des Jahres in Deutschland. Lange vor iTunes und Co. schaffte es der Sänger, an manchen Tagen rund 70.000 Singles von „Looking For Freedom“ zu verkaufen.

Nachdem es in den Neunzigern kein anderer Star so häufig aufs Cover der Bravo geschafft hatte, war David Hasselhoff nach der Jahrtausendwende unter anderem im Westend-Musical „Chicago“ sowie am Broadway in der Hauptrolle von „Jekyll & Hyde“ zu sehen – für ihn die Erfüllung eines Lebenstraums. Parallel dazu folgten weitere Hits (z.B. der UK-Top3-Hit „Jump In My Car“) und seine Autobiografie „Making Waves“ (dt. Titel: „Wellengang meines Lebens“), die 2006 in England zum zweitmeistverkauften Buch des Jahres avancierte. Außerdem engagierte sich der zweifache Vater für verschiedene gemeinnützige Organisationen und glänzte als Juror in großen Shows wie z.B. „America’s Got Talent“.

Musikalisch hat David Hasselhoff zuletzt unter anderem das Album „A Real Good Feeling“ veröffentlicht, das 2011 bis auf Platz 26 der deutschen Charts kletterte und ihm in Österreich sogar eine Top-3-Platzierung bescherte. Inzwischen Ehrenbürgermeister der kleinen Stadt Funner in Südkalifornien, gratulierte ihm vor wenigen Monaten selbst das Auswärtige Amt via Twitter zum 65. – was noch einmal unterstreicht, wie zeitlos und relevant seine Hits bis heute sind.

So unglaublich elektrisierend, ansteckend und tanzbar wie hier klangen sie allerdings nie zuvor: Das nun erscheinende Doppelalbum „30“ ist das ultimative Klang-Update für alle Fans von The Hoff, das mit seiner Mischung aus brandneuen Mixes und erweiterten Klassikern den perfekten Party-Soundtrack darstellt.

Das Album „30“ erscheint am 20. Oktober 2017 bei TELAMO.

ZDF-“SOKOs” starten in die Herbstsaison

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Pressefotos ©: fspress / ZDF, Lars Henning Schröder / ZDF, Uwe Frauendorf / ZDF, Marc Meyerbroeker
SOKO Stuttgart

SOKO Stuttgart ab 14.09.2017 mit neuen Folgen

Fünf SOKO-Teams sind ab Montag, 11.September 2017, von Montag bis Freitag, 18.00 Uhr, mit neuen Folgen auf dem Bildschirm zurück. Die “SOKO Leipzig” nimmt ab 13. Oktober, 21.15 Uhr, die Ermittlungen für die Herbstsaison auf. Ein Highlight gab es bereits vorab: Die “SOKO Köln” war am Mittwoch, 30. August 2017, 20.15 Uhr, in Spielfilmlänge zu sehen (in der ZDF-Mediathek noch verfügbar).

Das Team der Domstadt rollt in “Die Zeit heilt keine Wunden” einen alten Fall neu auf. Mit dem Freispruch eines Täters beginnt für die Kölner Kommissare (Diana Staehly, Pierre Besson, Lukas Piloty, Kerstin Landsmann und Tatjana Kästel) ein Wettlauf gegen die Zeit: Nicht nur, dass sich der Mord an einem Mädchen nach Jahren als ungeklärt erweist – auch wird kurz darauf die beste Freundin der Getöteten entführt. Danach, ab 12. September immer dienstags, werden 25 neue Folgen der “SOKO Köln” gezeigt.

In München basieren die aktuellen Ermittlungen ebenso auf einer zurückliegenden Tat: Eine 17-Jährige stirbt in “Die Schuld der Väter” auf ähnliche Weise wie 33 Jahre zuvor ein damals gleichaltriges Mädchen. Die “SOKO München” (Gerd Silberbauer, Michel Guillaume, Bianca Hein, Joscha Kiefer, Amanda da Gloria und Christofer v. Beau) will am 11. September herausfinden, ob es einen Zusammenhang gibt. Insgesamt werden 26 neue Folgen ausgestrahlt.

Für das Team der “SOKO Wismar” (Udo Kroschwald, Claudia Schmutzler, Dominic Boeer, Mathias Junge, Isabel Berghout) dreht sich am Mittwoch, 13. September, alles um eine mythische Sagengestalt: Wurde “Der Moort” tatsächlich am Tatort gesehen, als ein Tankstellen-Besitzer ermordet wurde? Die nördlichste ZDF-Sonderkommission löst ihre Fälle in 27 neuen Folgen.

Um ein erfolgreiches Patent und eine aggressive Tierschützerin geht es in der ersten neuen Folge für die “SOKO Stuttgart” am Donnerstag, 14. September: Die Kommissare (Astrid M. Fünderich, Peter Ketnath, Yve Burbach, Benjamin Strecker und Karl Kranzkowski) ermitteln in “Mord am Grill” in alle Richtungen, um den Tod einer Erfinderin aufzuklären. Im November 2017 wird bereits die 200. Folge der Serie ausgestrahlt, insgesamt sind 26 neue Folgen zu sehen.

Die “südlichste” der SOKO-Reihen lockt ab Freitag, 15. September, mit 28 neuen Krimifällen in die Welt der Reichen und Schönen in den Bergen: Das Team der “SOKO Kitzbühel” (Julia Cencig, Jakob Seeböck, Ferry Öllinger, Andrea L’Arronge und Heinz Marecek) untersucht als Erstes, wieso ausgerechnet der Sohn eines Trauerredners gewaltsam ums Leben gekommen ist.

“Der letzte Fall” ist der erste von 19 neuen Folgen und für die Kollegen der “SOKO Leipzig” (Andreas Schmidt-Schaller, Melanie Marschke, Marco Girnth, Steffen Schroeder, Nilam Farooq) eine besondere Herausforderung: Ein Serienmörder hält alle auf Trab, und er schafft es, das Vertrauen der Ermittler untereinander auf die Probe zu stellen. Hajo (Andreas Schmidt-Schaller) selbst sorgt zudem für ungeahnte Spannung: Er will Ina (Melanie Marschke) zur neuen Chefin befördern. In den weiteren Folgen fällt es ihm schwer, loszulassen, und er überrascht seine Kollegen immer wieder im Büro.

 

Jörn Schlönvoigt – neues Album nach drei Jahren

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Pressefotos: ©Michael Mey / ©Marlene Fichtner
Jörn Schlönvoigt

Jörn Schlönvoigt – das Album „Tausend Wunder“ die ultimative Mischung aus zeitgenössischen Popelementen, zeitlosen Schlagermelodien und 100% ansteckenden Dance-Sounds

Die Schlagersensation des Jahres ist perfekt! Drei Jahre nach seinem gefeierten „Für immer und ewig“-Album meldet sich der aus „GZSZ“ bekannte TV-Star Jörn Schlönvoigt als Sänger und Songwriter zurück: Sein brandneues Album „Tausend Wunder“ erscheint im Sommer 2017 bei Telamo.
Der charmante Allrounder aus Berlin, der im August letzten Jahres seinen 30. Geburtstag feiern konnte, hat eine unglaublich intensive Kreativphase hinter sich, denn er hat nicht nur sämtliche Songs des kommenden Longplayers selbst mit seinem Produzenten Tommy Mustac komponiert, auch die Texte stammen aus der gemeinsamen Feder. Drei Jahre also, in denen Schlönvoigt jeden freien Moment an neuen Ideen gefeilt hat, um nun auf „Tausend Wunder“ die ultimative Mischung aus zeitgenössischen Popelementen, zeitlosen Schlagermelodien und 100% ansteckenden Dance- Sounds zu präsentieren.
„Es gibt so viele Dinge in diesem Leben, die wir als selbstverständlich betrachten, die im Grunde genommen aber alles andere als das sind“, sagt Schlönvoigt über den Albumtitel „Tausend Wunder“, mit dem er sich auf „die vielen kleinen und großen Wunder, für die wir dankbar sein sollten“ bezieht. Viele davon, allen voran die Liebe, vertont er auf dem neuen Album…
Schon das Titelstück, mit dem Jörn Schlönvoigt sein Album zugleich eröffnet, ist mehr als bloß ein eingängiger Liebesschwur: Sehnsucht trifft auf Euphorie, Pop-Appeal auf Tanzbarkeit, und wenn es heißt „das alles hat mir den Verstand geraubt“, lassen sich diese Worte durchaus auf die eindringliche Produktion übertragen. „Keiner hält die Zügel“ heißt es daraufhin auf dem Stück „Flieg mit mir“, bei dem der Berliner auf noch mehr Uptempo-Schwung setzt und auch musikalisch dem Alltagstrott entkommt. Bevor auch „Lieb mich noch eine Nacht“ nach einem massiven Build-up ordentlich an Fahrt gewinnt, flirten die Synthesizer dieses Tracks durchaus mit den Klängen jenes Jahrzehnts, in dem der Sänger das Licht der Welt erblickte: den Achtzigern. Und ehe es mit dem sommerlichen Ultimatum „Ganz oder gar nicht“, ein Song mit echtem Hymnenpotenzial, gleich noch einmal auf den Dancefloor geht, schlägt der 30-Jährige auch ruhigere Töne an mit der wunderschön-gefühlvoll arrangierten Ballade „Seit Tagen nicht geschlafen“. Der Slogan „Wir sind ewig“ aus dem ebenfalls eher ruhigeren Feelgood-Track „Alles“ könnte durchaus zur Redewendung werden, denn der mit Gitarren gespickte Sound geht sofort unter die Haut und hat definitiv das Zeug zum Airplay-Hit – wie übrigens auch „Passwort für mein Herz“, was ab sofort als Schlönvoigts Definition von Popschlager gelten darf.
„3-2-1 und los“, heißt es im Countdown auf dem Weg zum euphorischen Mondflug („Bis zum Mond und zurück“): vertonte Schwerelosigkeit pur. Und während „Alles in einer Nacht“ genauso auf Party setzt, haftet dem „Winter in Berlin“ auch etwas Melancholisches an: „Kalte Tage/heiße Nächte“, so das Motto, sprich: die Liebe, immer noch Schlönvoigts Lieblingsthema, sorgt für die nötige Wärme in der urbanen Schneelandschaft.

Den perfekten Soundtrack für seine große „GZSZ“-Fangemeinde liefert er mit dem Dance-Pop-Sound von „Gute Zeiten“, was zugleich das Motto für die letzten Tracks vorgibt: Sehr viel exotischer und elektronischer präsentiert er sich auf „Lass uns einfach tanzen“, und auch danach folgt keine Katerstimmung, sondern Sonnenschein pur („Der perfekte Tag“). Mit noch mehr exotischem Einschlag, schwingenden Hüften und lockeren Off-Beats verlängert Jörn Schlönvoigt schließlich noch den Sommer mit dem gleichnamigen Stück und setzt ganz zum Schluss noch einmal auf Schwerelosigkeit: „Wir sind schwerelos“ ist seine Definition von „Carpe Diem“, von gelebter Leichtigkeit, sein Aufruf zu einem weniger angespannten Leben – und zugleich sein neuestes Update zu jenem aufregenden, 100% zeitgenössischen Sound zwischen Pop, Dance und Schlagermelodien, der ihm schon 2014 ein Hit-Album beschert hatte.
Seit inzwischen knapp 13 Jahren in der Hauptrolle des Philip Höfer in der Serie „GZSZ“ zu sehen, ist Jörn Schlönvoigt im Laufe der Zeit nicht nur zum meistprämierten täglichen Seriendarsteller Deutschlands avanciert (silberner und goldener BRAVO-Otto als „bester männlicher TV-Star“, ganze 8 CMA-Awards), denn auch musikalisch kann der Berliner bereits auf etliche Erfolge zurückblicken: Schlönvoigt, der schon als Teenager mit seiner Band einen Wettbewerb von Radio Fritz gewonnen hatte, machte bereits 2007 einen ersten Abstecher in die deutschen Charts – sein Hit „Das Gegenteil von Liebe“ ging auf Platz 8 – zudem konnte er bereits einen bronzenen BRAVO-Otto als „Supersänger männlich“ in Empfang nehmen und war ausgiebig mit LaFee auf Tour.
Parallel dazu seit Jahren als einer der meistgebuchten Celebrity-DJs in ganz Europa unterwegs, meldete er sich Jahr 2014 dann fulminant am Mikrofon zurück mit dem Album „Für immer und ewig“, seinem Erstling für Telamo, mit dem er postwendend Platz 55 in den deutschen Charts erstürmen und obendrein einen smago-Award als „Publikumsliebling aller Generationen“ abräumen sollte. Während der James-Dean-Fan und engagierte fideo-Botschafter mit seinen Singles auch in diversen großen TV-Shows glänzte (u.a. bei Florian Silbereisens „Sommerfest am See“), wuchs seine Online-Fanbase weiterhin explosionsartig: Kombiniert man die Zahlen von Facebook, Instagram und Snapchat, verzeichnen seine Accounts inzwischen weit über eine halbe Million Fans und Follower.
Das Album „Tausend Wunder“ erscheint am 11.08.2017 im Handel und ist als Download erhältlich.

Die 3 Musketiere im Naturtheater Reutlingen 2017

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3 Musketiere

Die 3 Musketiere im Naturtheater Reutlingen 2017

Das Naturtheater Reutlingen zeigt in der Saison 2017 u.a. “Die 3 Musketiere”. – Paris im 17. Jahrhundert. Kardinal Richelieu intrigiert gegen Königin Anna. Er will sie zum Opfer machen, so das Ansehen des Königs schwächen, um selbst erster Mann im Staat zu werden. – Mit dem Theaterschauspieler Pascal Muckenfuß durften einen Blick hinter die Kulissen werfen und bei den Proben zuschauen. Die Premiere ist am 17.06.2017. Weitere Infos und Katen gibt es unter: hier.

Alexandra Maria Lara – EXTRA – Interview

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Alexandra Maria Lara

Alexandra Maria Lara gewinnt den Deutschen Animationssprecherpreis 2017
(Rosita in „Sing“)

Im Rahmen des 24. Internationalen Trickfilm-Festivals Stuttgart fand bei „Animation Comedy“ im Stuttgarter Renitenztheater die Verleihung des Deutschen Animationssprecherpreises statt. Den Trickstar für den besten Sprecher in einem Animationsfilm erhält im Jahr 2017 die Schauspielerin Alexandra Maria Lara. Sie wird für ihre Sprecherrolle der Rosita im Film „Sing“ (Illumination Entertainment) ausgezeichnet. Lara erhielt den Preis aus den Händen vom Vorsitzenden des Renitenztheaters Thomas C. Zell.

„Mit Bravour und vielen kleinen Nuancen begleitet Alexandra Maria Lara die Schweinedame Rosita in ihrer Transformation von der Hausfrau und 25-fachen Mutter zur Diva und grandiosen Sängerin. Dabei überzeichnet Lara den liebevollen Charakter nicht, sondern versucht der Trickfilmfigur eine möglichst große Glaubwürdigkeit zu geben“, so Zell am Donnerstagabend in seiner Laudatio an Alexandra Maria Lara.

Ebenfalls nominiert waren die Schauspielerin Anja Kling als Mathilda in „Angry Birds – der Film“ sowie der Schauspieler Friedrich von Thun für die Rolle des Hasenlehrers „Eitelfritz“ in „Die Häschenschule – Jagd nach dem goldenen Ei“. Der Preis wurde bereits an Kostja Ullmann, Benno Fürmann, Oliver Kalkofe, Christoph Maria Herbst, Andrea Sawatzki, Rick Kavanian, Josefine Preuß und Ralf Schmitz vergeben.

François Goeske #500 – Exklusivinterview

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François Goeske - Armans Geheimnis

François Goeske im Interview bei Promigeflüster

Wieder einmal stand François Goeske als Arman in Armans Geheimnis vor der Kamera. Gedreht wurde die 2. Staffel der Abenteuerserie 2016. Die Ausstrahlung startet ab Karfreitag 2017 in der ARD. – François ist ein deutsch-französischer Filmschauspieler und Synchronsprecher aus München. Er ist ein gern gesehener Gast bei uns im PROMIGEFLÜSTER. Ganz besonders gefreut hat es mich, dass mit uns die 500. Folge in Stuttgart feierte. Viele Geheimnisse konnten wir lüften – aber ARMANS GEHEIMNIS bleibt bis Ostern noch verschlossen.

Das Abenteuer für Charlie und ihre Freunde geht weiter: Im Bergischen Land bei Köln fanden die Dreharbeiten für die zweite Staffel der Mysteryserie „Armans Geheimnis“ (ARD/WDR) statt. Wie von einer geheimnisvollen Macht angezogen, werden Charlie (Sinje Irslinger) und Tarik (Kaan Sahan) zurück auf den malerischen Pferdehof der Familie Liliental geholt. Doch die Wiedersehensfreude ist kurz: Ein gefährlicher Schattenzauber droht, die magische Welt von Namra zu zerstören. Während Patrizia (Luise Befort) und Nils (Tom Gramenz) sich in der Stadt auf die Suche nach ihren Freunden machen, begeben sich Charlie und Tarik in Namra auf eine gefährliche Mission – zusammen mit den Neuen – Dimitri (Matti Schmidt-Schaller) und Jenny (Amina Merai). Sie können nicht ahnen, dass ihr neues Abenteuer sie für immer verändern wird.

 

Thimo Meitner #497 – Exklusivinterview – Schauspieler

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Thimo Meitner #497

Thimo Meitner im Interview bei Promigeflüster

Thimo Meitner spielt Lenny Wandmann in der Krimireihe “Der ALTE”.
IT-Spezialist Lenny (gespielt von Thimo Meitner) verfügt über Fähigkeiten, die den Kommissaren bei komplexen Recherchen und der Lösung kniffliger Fälle hilfreich sind. Lenny hat das Asperger-Syndrom. Dabei handelt es sich um eine Ausprägung von Autismus, in der Betroffene einen normalen bis überdurchschnittlichen IQ besitzen. Für Lenny sind Routinen wichtig, Pünktlichkeit hat für ihn einen hohen Stellenwert – ebenso wie klare Regeln. Lenny hat mit Voss vereinbart, dass er nicht „raus“ geht. Ebenso wenig führt er Vernehmungen durch. Dafür kann er bei Hintergrundrecherchen und Analysen seine Fähigkeiten unter Beweis stellen.

Thimo Meitner kam mit dem Schauspielfach zum ersten Mal in Verbindung, als ihn seine Eltern im Alter von sieben Jahren, ohne sein Wissen, bei der ZDF-Fernsehshow Lass Dich Überraschen mit Thomas Ohrner bewarben. Dort durfte er sein damaliges Idol Jan Fedder, den Darsteller des Dirk Matthies in der ARD-Vorabendserie Großstadtrevier treffen. Von dort an war Meitners Interesse am Schauspielfach geweckt. So besuchte er im Jahre 2004 den Kinderspielclub der Württembergischen Landesbühne Esslingen und spielte dort ein Jahr lang.

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