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Andreas Gabalier – ein neuer Anfang

Andreas Gabalier veröffentlicht sein neues Album “Ein neuer Anfang”

Er hat Tracht, Lederhosen und auch den guten alten Rock ins neue Jahrtausend katapultiert, verbucht Streamzahlen in Milliardenhöhe und füllt regelmäßig Stadien in Mitteleuropa – jetzt läutet Andreas Gabalier mit dem neuen Album die nächste Ära ein: Extrem vielseitig und persönlich wie nie, präsentiert der charismatische Volks-Rock’n’Roll-Hitgarant aus der Steiermark den Soundtrack zum #Neustart und zum Sommer 2022.

„Es war mir ein Riesenanliegen, nach vorne zu gehen, zu sagen, es geht weiter. Die Botschaft ist natürlich: Es ist Zeit, dass diese Lebensfreude, dass dieses Abschalten und diese Belohnung endlich wieder Platz finden in unser aller Leben.“

Nun also bringt er sie zurück, diese Lebensfreude, für die sein Name seit vielen Jahren steht, „auch wenn da zwischendurch viele nachdenkliche und emotionale Lieder dabei waren“, wie er selbst einräumt. Tatsächlich könnte das klangliche Spektrum auch dieses Mal nicht breiter sein. „Ich hab es total genossen, so viel Zeit fürs eigentliche Handwerk zu haben“, freut sich der 37-Jährige, der sich intensiv mit Produktion und Arrangements befasst hat („bis hin zu Streichergeschichten“), über das Album, auf dem auch die bereits veröffentlichten Singles „LIEBELEBEN“, “Südtirol” und “Bügel Dein Drindl Gscheit auf” als weitere Highlights nicht fehlen dürfen. Selbst in den eher nostalgischen Songs, die es auch gibt auf „Ein neuer Anfang“, schwingt eine vorwärts gerichtete Sehnsucht nach neuer Lebensfreude, nach neuen Abenteuern mit.

Wie sehr Musik und Leben miteinander verwoben sind, beweist dabei auch die langjährige Beziehung zum angestammten Produzenten Mathias Roska : „fast wortlos“, sei das Verständnis zwischen den beiden inzwischen – und was den Österreicher besonders freut: „… dass mit den Jahren aus diesem Berliner Mann, der früher nur im Studio gesessen hat, auch ein kleiner österreichischer Genießer geworden ist.“

Oberste Maxime im Studio war Authentizität: „Ich wollte, dass die Lieder auch in der endgültigen Version so klingen, wie sie als Demo geklungen haben, dass die Stimme auch mal lauter werden darf, dass man diese Emotionen eben auch spürt – das kennt man sonst eher aus der Klassik.“ Echtes Live-Feeling halt, „nicht allzu sauber und schön“, sondern einfach wahrhaft und authentisch. 100 Prozent Gabalier.

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